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	<title>KFZ City &#187; wirtschaftskrise</title>
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		<title>Abwrackprämie: über 75.000 Menschen warten noch auf ihr Geld</title>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 12:20:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alex</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das letzte Jahr war kein schlechtes für die Autoindustrie. Aufgrund der Abwrackprämie konnten die Autoproduzenten ein saftiges Plus einstreichen. Die Autokäufer, die ihren alten PKW verschrotteten und dafür ein neues kauften, erhielten 2.500 Euro vom Staat &#8211; geschenkt. Der auf fünf Milliarden Euro begrenzte Topf wurde bis Ende April diesen Jahres an etwa 1,9 Millionen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das letzte Jahr war kein schlechtes für die Autoindustrie. Aufgrund der Abwrackprämie konnten die Autoproduzenten ein saftiges Plus einstreichen. Die Autokäufer, die ihren alten PKW verschrotteten und dafür ein neues kauften, erhielten 2.500 Euro vom Staat &#8211; geschenkt. Der auf fünf Milliarden Euro begrenzte Topf wurde bis Ende April diesen Jahres an etwa 1,9 Millionen Neuwagenkäufer ausgeschüttet, gut 4,79 Milliarden Euro wurden verteilt.</p>
<p>Doch laut Angaben des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) konnten bislang mehr als 206 Millionen Euro nicht ausgezahlt werden. Nach Abzug der Verwaltungskosten, die sich nach Auskunft der Bafa auf circa 15 Millionen Euro belaufen, wären so über 75.000 Autokäufer betroffen. Diese haben noch Anspruch auf Gelder des staatlichen Fonds, der schon seit September 2009 erschöpft sei.</p>
<p>Der Grund für die Verzögerung: &#8220;Die Hersteller kommen mit der Produktion der prämienberechtigten Fahrzeuge nicht nach&#8221;, so ein Bafa-Sprecher gegenüber dem &#8220;Tagesspiegel&#8221;. Von den Herstellern am meisten profitiert hat Volkswagen. So waren, laut Bafa, die am häufigsten nachgefragten Neuwagenmodelle der VW Golf, der Skoda Fabia und der VW Polo.</p>
<p>Aufgrund der Umweltprämie explodierte praktisch die Zahl der Neuzulassungen im letzten Jahr. Heute fallen die Zahlen eher mager aus, allein im letzten Monat wurden rund 32 Prozent weniger PKW zugelassen als letztes Jahr. Dies teilte der Kraftfahrzeug-Importeure (VDIK) mit.</p>
<p>Trotzdem besteht für die hiesigen Autobauer kein Grund zur Panik. Denn laut dem Verband der Automobilindustrie (VDA) profitiere man hierzulande von einer hohen Auslandsnachfrage. Im Jahresvergleich stieg der Export im April um sagenhafte 58 Prozent auf 338.000 Fahrzeuge.</p>
<p>Insgesamt wurden im Vergleich zu letzten Jahr mit 976.000 Fahrzeugen etwa 22 Prozent mehr verkauft als letztes Jahr. Hochgerechnet beträgt das 11,4 Millionen Autos pro Jahr, 400.000 weniger als noch im März erwartet wurde.</p>
<p style="text-align: right;">(<a title="zeit.de - Abwrackprämie: 75.000 Autokäufer warten noch auf ihr Geld" href="http://www.zeit.de/wirtschaft/2010-05/abwrackpraemie-neuwagen-foerderung" target="_blank">via</a>)</p>
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		<title>Audi auf der Überholspur</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 14:03:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Wirtschaftskrise? Technische Probleme? Absatzschwierigkeiten? Probleme die manch einen Autobauer heutzutage in die Knie zwingen. Doch anscheinend ist der deutsche Automobilproduzent Audi gewappnet gegen diese Art von wirtschaftlichen Fallgruben. Im kürzlich veröffentlichten Geschäftsbericht steht schwarz auf weiß: 19,9% Absatzsteigerung im Vergleich zum Vorjahr. Dies sind die Zahlen für den Monat Februar 2010.
Nach Angaben von Audi-Vertriebsvorstand Peter Schwarzenbauer wird das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wirtschaftskrise? Technische Probleme? Absatzschwierigkeiten? Probleme die manch einen Autobauer heutzutage in die Knie zwingen. Doch anscheinend ist der deutsche Automobilproduzent Audi gewappnet gegen diese Art von wirtschaftlichen Fallgruben. Im kürzlich veröffentlichten Geschäftsbericht steht schwarz auf weiß: 19,9% Absatzsteigerung im Vergleich zum Vorjahr. Dies sind die Zahlen für den Monat Februar 2010.</p>
<p>Nach Angaben von Audi-Vertriebsvorstand Peter Schwarzenbauer wird das kommende Quartal ein äußerst positives für das Unternehmen werden. Dies sei vor allem auf die &#8220;führenden Marktpositionen in China und Westeuropa&#8221; zurückzuführen. Denn vor allem in China konnte der Ingolstädter Autobauer kräftig zulegen: mit 15.108 verkauften Fahrzeugen, erreichte man ein Absatzplus von fast 62%. In Westeuropa stiegt der Absatz um 6%. Hier hatte Audi 43.127 Autos verkauft. Vor allem in Spanien waren konnte man seine Zahlen verbessern: knapp 30% Plus wurde allein in diesem Land gemacht. Dies macht dann auch die leicht rückläufige Entwicklung auf dem deutschen Absatzmarkt wieder wett. Hierzulande verzeichnete man ein Minus von 3,3 Prozent, was 15.647 verkauften Autos entspricht.</p>
<div id="attachment_98" class="wp-caption aligncenter" style="width: 251px"><img class="size-full wp-image-98" title="Audi" src="http://kfzcity.de/files/2010/03/Audi.jpg" alt="© WGXC / PIXELIO" width="241" height="142" /><p class="wp-caption-text">© WGXC / PIXELIO</p></div>
<p>Auch aus den USA ist nur erfreuliches zu hören. Seit Markteintritt in Übersee entwickle sich die Marke Audi sehr gut, so Schwarzenbauer. 6.216 Autos wurden letztes Jahr verkauft, das ist ein Plus von 33,6%. Mit diesen positiven Zahlen steht Audi deutlich besser da, als seine größten Konkurrenten, Mercedes und BMW. Diese hatten im letzten Jahr einen Absatzrückgang von etwa 10% zu verbuchen.</p>
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		<title>Nichts ist mehr möglich &#8211; Toyota!</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 13:02:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[toyota]]></category>
		<category><![CDATA[wirtschaftskrise]]></category>

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		<description><![CDATA[Der japanische Autoproduzent Toyota hat es schon nicht leicht.  Galt das drittgrößte börsennotierte Unterhnehmen der Welt vor wenigen Jahren noch als &#8220;Vorzeigebeispiel für Wirtschaftlichkeit&#8221;, so hat es heute mit der Wirtschaftskrise zu kämpfen. Besonders der starke Yen und Überkapazitäten in der Produktion machen dem Unternehmen zu schaffen. So kam es also, dass VW, trotz Umsatzrückgangs, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der japanische Autoproduzent Toyota hat es schon nicht leicht.  Galt das drittgrößte börsennotierte Unterhnehmen der Welt vor wenigen Jahren noch als &#8220;Vorzeigebeispiel für Wirtschaftlichkeit&#8221;, so hat es heute mit der Wirtschaftskrise zu kämpfen. Besonders der starke Yen und Überkapazitäten in der Produktion machen dem Unternehmen zu schaffen. So kam es also, dass VW, trotz Umsatzrückgangs, Toyota als Weltmarktführer ablöste &#8211; das zumindest glauben Marktforscher herausgefunden zu haben.</p>
<p>Nun sind das alles Aspekte die ein Konzern von der Größe Toyotas kompensieren könnte. Sich aus der Formel 1 zurückziehen, Vielleicht das ein oder andere Werk schließen, ein neues Modell auf den Markt bringen, eine neue Marketing-Strategie. Doch angesichts der neuen Meldungen ist fraglich ob solche Maßnahmen allein den Umsatzrückgang bremsen können.</p>
<p>Denn genau hier liegt das Problem &#8211; Bremsen. Erst Ende letzten Jahres startete Toyota die größte Rückrufaktion seit seinem Markteintritt in die USA 1957. Über 4,2 Millionen Autos mussten daraufhin in die Werstatt zurück. Der Grund: eine nicht ausreichend befestigte Fußmatte bewirkte eine Blockade des Gaspedals was zu 17 Unfällen und mehreren Toten führte. Nach Angaben des Unternehmens waren damals mehrer Modelle in den USA betroffen, unter anderem auch der äußerst erfolgreiche Prius Hybrid. Doch anscheinend konnte Toyota die Probleme nicht zu hundert Prozent identifizieren und/oder lösen. Also konnte man Anfang diesen Jahres folgende Schlagzeile lesen: &#8220;Toyota ruft in den USA Millionen Autos zurück&#8221;. Was denn? Immernoch? Nein. Schonwieder.</p>
<p>Und auch diesmal macht das Gaspedal Probleme &#8211; es wurden etliche Fälle gemeldet in denen das Gaspedal überhaupt nicht, oder nur langsam in seine Ausgangspostion zurückkehrte. Und wieder müssen 2,3 Millionen Autos in den USA zurückgerufen werden. Einige Tage später kommen etwa 2 Millionen Autos auf dem europäischen Markt hinzu.  Geschätzter wirtschaftlicher Schaden: 1,4 Milliarden Euro. Was sich anfangs auf einige Modelle beschränkte, zieht sich jetzt durch die gesamte Produktpalette des japanische Automobilproduzenten. Das Hybridauto Prius, welches letztes Jahr das erfolgreichste Auto auf dem japanische Markt war, sowie Limousinen der Luxusmarke Lexus stehen kurz vor dem Rückruf. Laut einem Bericht der  Wirtschaftswoche soll das Problem bereits seit 2007 bekannt gewesen sein.</p>
<p>Alles in allem sieht die Situation nicht gut aus für Toyota. Sollte sich der Verdacht der Wirtschaftswoche erhärten, könnte dies der Marketingtechnische Supergau für den Autobauer sein. Was ihm bevorsteht ahnt der Konzernchef Akio Toyoda sicherlich schon und hat für den Laufe des Tages eine Pressekonferenz angesetzt. Aber welchen Weg er auch einschlagen wird &#8211; leicht wird es nicht werden. </p>
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