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	<title>KFZ City &#187; toyota</title>
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		<title>Toyota: hybriedbetriebener Prius erhält künstlichen Sound</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 14:47:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>julius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Straßenverkehr]]></category>
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		<description><![CDATA[
Bislang rollte der hybridbetriebene Toyota Prius im E-Modus quasi geräuschlos über die Straßen. Das soll sich jetzt ändern: in Zukunft erhält der hybridbetriebene Toyota Prius einen künstlichen Sound. Zweck der soundtechnischen Aufrüstung: ist der Prius im Elektromodus unterwegs, wird er von Fussgängern kaum wahrgenommen. Das beinahe geräuschlose Daherkommen des Wagens birgt damit ein Sicherheitsrisiko für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Bislang rollte der hybridbetriebene Toyota Prius im E-Modus quasi geräuschlos über die Straßen. Das soll sich jetzt ändern: in Zukunft erhält der hybridbetriebene Toyota Prius einen künstlichen Sound. Zweck der soundtechnischen Aufrüstung: ist der Prius im Elektromodus unterwegs, wird er von Fussgängern kaum wahrgenommen. Das beinahe geräuschlose Daherkommen des Wagens birgt damit ein Sicherheitsrisiko für alle Passanten. Können sie das Auto nicht um die Ecke fahren hören, wägen sie sich in trügerischer Sicherheit.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Das nachrüstbare Soundupdate kostet ohne Montage 120 Euro und kann ab 30. August im Handelt erworben werden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Pannenserie bei Toyota: Untersuchung entlastet Konzern</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 13:12:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>julius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Pannenserie]]></category>
		<category><![CDATA[sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[toyota]]></category>

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		<description><![CDATA[
Toyota darf sich erstmals wieder freuen: Eine Untersuchung der US-Verkehrssicherheitsbehörde entlastet den Konzern. Wie eine Auswertung der Fahrtenschreiber offenbarte, lag die Unfallursache in den meisten Fällen nicht an einem Technikdefekt, sondern in einem Fehlverhalten der Fahrer selbst. Nach diesem Ergebnis könnte es zu Schadensersatzforderungen des Konzerns kommen. 

Der Imageverlust infolge der Vorwürfe war enorm, Toyota [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Toyota darf sich erstmals wieder freuen: Eine Untersuchung der US-Verkehrssicherheitsbehörde entlastet den Konzern. Wie eine Auswertung der Fahrtenschreiber offenbarte, lag die Unfallursache in den meisten Fällen nicht an einem Technikdefekt, sondern in einem Fehlverhalten der Fahrer selbst. Nach diesem Ergebnis könnte es zu Schadensersatzforderungen des Konzerns kommen. </strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Der Imageverlust infolge der Vorwürfe war enorm, Toyota musste über 8 Millionen Autos zurückrufen und die</p>
<div id="attachment_257" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-257" title="Toyo" src="http://kfzcity.de/files/2010/08/Toyo-300x225.jpg" alt="© Rolf Krekeler / PIXELIO" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">© Rolf Krekeler / PIXELIO</p></div>
<p>Umsatzzahlen sanken auf ein Rekordtief. Schuld an dem Desaster war eine Pannenserie in den USA: wieder und wieder kam es zu schweren Unfällen mit Toyota-Fahrzeugen, die angeblich durch ein klemmendes Gaspedal verursacht worden sind.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Nachdem in den USA nun die Blackboxes von insgesamt 58 Unfallwagen ausgewertet worden sind, zeigte sich, dass bei mindestens 35 Unfällen nicht ein technischer Defekt für den Crash sorgte, sondern die Fahrer selbst entweder gar nicht oder zu spät die Bremse bedienten. In nur einem einzigen Fall sorgte eine rutschende Fußmatte dafür, dass das Bremspedal nicht zu bedienen war.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Toyota selbst kann diese Stärkung gebrauchen: Zum einen für die zahlreichen Klagen auf Schadensersatz auf Seiten der Unfallopfer, zum anderen verändert sich die Position des Automobilkonzerns gegenüber der Politik. Schließlich war es gerade Verkehrsminister Ray LaHood, der Toyota heftig kritisierte.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Zwar wurde der Konzern jetzt entlastet, mit dem Imageschaden muss er trotzdem leben. Um den ramponierten Ruf wieder aufzubessern, nimmt der Konzern viel Geld in die Hand und stellte zahlreiche Ingenieure zur Qualitätssicherung ein. Zudem bemüht sich Toyota um Transparenz und bringt jedes noch so kleine Problem an die Öffentlichkeit.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
]]></content:encoded>
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		<title>Pannenserie bei Toyota reißt nicht ab</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 11:01:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>julius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[toyota]]></category>

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		<description><![CDATA[
Der japanische Automobilhersteller Toyota kommt nicht aus den Schlagzeilen. Eine neue Pannenserie beim Modell Avalon führt zu einer erneuten Rückrufaktion in den USA.

Dieses mal ist nicht ein Klemmendes Gaspedal Ursache für die neue Pannenserie, Grund für die erneute Rückrufaktion ist ein möglicherweise Einrastendes Lenkradschloss. Der Konzern befürchtet, es könne während der Fahrt dazu kommen, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;"><strong>Der japanische Automobilhersteller Toyota kommt nicht aus den Schlagzeilen. Eine neue Pannenserie beim Modell Avalon führt zu einer erneuten Rückrufaktion in den USA.</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;">
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;">Dieses mal ist nicht ein Klemmendes Gaspedal Ursache für die neue <strong>Pannenserie</strong>, Grund für die erneute Rückrufaktion ist ein möglicherweise Einrastendes Lenkradschloss. Der Konzern befürchtet, es könne während der Fahrt dazu kommen, dass das Lenkradschloss ungewollt einrastet – ein fataler Sicherheitsdefekt, sollte sich dies tatsächlich bewahrheiten.</p>
<div id="attachment_199" class="wp-caption alignright" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-199" title="CIMG5155" src="http://kfzcity.de/files/2010/08/CIMG5155.jpg" alt="© Krekeler / PIXELIO" width="400" height="300" /><p class="wp-caption-text">© Krekeler / PIXELIO</p></div>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;">
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;">Betroffen ist das Modell Avalon, mit dem Baujahr 2000 bis 2004, was in den USA verkauft worden ist. So ruft der Konzern sicherheitshalber 373.000 Fahrzeuge dieser Baureihe zurück, um diese auf etwaige Sicherheitsdefekte zu überprüfen. So hat die Pannenserie und der damit verbundene Imageverlust kein Ende. Der Konzern musste dieses Jahr weltweit bereits über acht Millionen Fahrzeuge zurückrufen. Der Ruf des ehemaligen Vorzeigeunternehmens litt stark. Allerdings zeigten erste Untersuchungsergebnisse in den USA, dass die Vorwürfe gegen gegen Toyota teilweise überzogen waren. Viele Unfälle kamen nicht durch ein klemmendes Gaspedal, sondern durch Fahrfehler seitens der Fahrzeugführer zustande.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;">
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;">Auch wenn sich der Verdacht auf einen möglichen Sicherheitsdefekt am Lenkradschloss nicht bestätigen lässt, reagiert Toyota und die gesamte Automobilbranche äußerst sensibel auf derartige Vorwürfe und startet lieber keine großangelegte Rückrufaktion, als sich der Kritik ausgesetzt zu sehen, nichts gegen potentielle Sicherheitsdefizite unternommen zu haben.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;">
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;">Hierzu auch unter<a href="http://www.auto.de/magazin/showArticle/article/41887/Erste-Untersuchungsergebnisse-entlasten-Toyota-Autofahrer-haeufig-selbst-schuld"> auto.de</a></p>
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		<title>Pannenserie bei Toyota: US-Regierung entlastet den Konzern</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 09:59:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>julius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[toyota]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die negative Presse über die Pannenserie bei Toyota schien nicht abzureißen. Als Ursache für eine Unfallserie wurden dem Konzern technische Konstruktionsfehler vorgeworfen. Nun entlastet eine Studie des US-Regierung den Konzern. 

Der Aufschrei in der Presse war groß. Es häuften sich Unfälle mit Toyota-Wagen in den USA, bei denen auch Menschen zu Tode kamen. Das Verkehrsministerium [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Die negative Presse über die Pannenserie bei Toyota schien nicht abzureißen. Als Ursache für eine Unfallserie wurden dem Konzern technische Konstruktionsfehler vorgeworfen. Nun entlastet eine Studie des US-Regierung den Konzern. </strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Der Aufschrei in der Presse war groß. Es häuften sich Unfälle mit Toyota-Wagen in den USA, bei denen auch Menschen zu Tode kamen. Das Verkehrsministerium und Presse sprachen von klemmenden Gaspedalen und rutschenden Fußmatten – ein technischer Defekt also, den der Konzern selbst zu verschulden habe. Die Ereignisse waren damit Anlass genug, die Vorwürfe genauer unter die Lupe zu nehmen: Das US-Verkehrsministerium untersuchte die Unfälle, das Ergebnis überraschte. Nicht technische Konstruktionsfehler sondern Fahrfehler der Fahrer selbst waren Ursache für die Unfälle – die Fahrer reagierten in kritischen Situationen falsch und traten auf das Gaspedal statt auf die Bremse. In den rund 2000 Untersuchten Fällen fanden die Experten keinen einzigen Fall, in dem der Wagen unbeabsichtigt beschleunigte. Zwar ist die Studie noch nicht endgültig abgeschlossen, es ist allerdings davon auszugehen, dass die Vorwürfe tatsächlich aus der Luft gegriffen waren. Ob sich der Imageschaden den der Konzern erlitt wieder beheben lässt, bleibt abzuwarten.</p>
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		<title>Nichts ist mehr möglich &#8211; Toyota!</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 13:02:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[toyota]]></category>
		<category><![CDATA[wirtschaftskrise]]></category>

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		<description><![CDATA[Der japanische Autoproduzent Toyota hat es schon nicht leicht.  Galt das drittgrößte börsennotierte Unterhnehmen der Welt vor wenigen Jahren noch als &#8220;Vorzeigebeispiel für Wirtschaftlichkeit&#8221;, so hat es heute mit der Wirtschaftskrise zu kämpfen. Besonders der starke Yen und Überkapazitäten in der Produktion machen dem Unternehmen zu schaffen. So kam es also, dass VW, trotz Umsatzrückgangs, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der japanische Autoproduzent Toyota hat es schon nicht leicht.  Galt das drittgrößte börsennotierte Unterhnehmen der Welt vor wenigen Jahren noch als &#8220;Vorzeigebeispiel für Wirtschaftlichkeit&#8221;, so hat es heute mit der Wirtschaftskrise zu kämpfen. Besonders der starke Yen und Überkapazitäten in der Produktion machen dem Unternehmen zu schaffen. So kam es also, dass VW, trotz Umsatzrückgangs, Toyota als Weltmarktführer ablöste &#8211; das zumindest glauben Marktforscher herausgefunden zu haben.</p>
<p>Nun sind das alles Aspekte die ein Konzern von der Größe Toyotas kompensieren könnte. Sich aus der Formel 1 zurückziehen, Vielleicht das ein oder andere Werk schließen, ein neues Modell auf den Markt bringen, eine neue Marketing-Strategie. Doch angesichts der neuen Meldungen ist fraglich ob solche Maßnahmen allein den Umsatzrückgang bremsen können.</p>
<p>Denn genau hier liegt das Problem &#8211; Bremsen. Erst Ende letzten Jahres startete Toyota die größte Rückrufaktion seit seinem Markteintritt in die USA 1957. Über 4,2 Millionen Autos mussten daraufhin in die Werstatt zurück. Der Grund: eine nicht ausreichend befestigte Fußmatte bewirkte eine Blockade des Gaspedals was zu 17 Unfällen und mehreren Toten führte. Nach Angaben des Unternehmens waren damals mehrer Modelle in den USA betroffen, unter anderem auch der äußerst erfolgreiche Prius Hybrid. Doch anscheinend konnte Toyota die Probleme nicht zu hundert Prozent identifizieren und/oder lösen. Also konnte man Anfang diesen Jahres folgende Schlagzeile lesen: &#8220;Toyota ruft in den USA Millionen Autos zurück&#8221;. Was denn? Immernoch? Nein. Schonwieder.</p>
<p>Und auch diesmal macht das Gaspedal Probleme &#8211; es wurden etliche Fälle gemeldet in denen das Gaspedal überhaupt nicht, oder nur langsam in seine Ausgangspostion zurückkehrte. Und wieder müssen 2,3 Millionen Autos in den USA zurückgerufen werden. Einige Tage später kommen etwa 2 Millionen Autos auf dem europäischen Markt hinzu.  Geschätzter wirtschaftlicher Schaden: 1,4 Milliarden Euro. Was sich anfangs auf einige Modelle beschränkte, zieht sich jetzt durch die gesamte Produktpalette des japanische Automobilproduzenten. Das Hybridauto Prius, welches letztes Jahr das erfolgreichste Auto auf dem japanische Markt war, sowie Limousinen der Luxusmarke Lexus stehen kurz vor dem Rückruf. Laut einem Bericht der  Wirtschaftswoche soll das Problem bereits seit 2007 bekannt gewesen sein.</p>
<p>Alles in allem sieht die Situation nicht gut aus für Toyota. Sollte sich der Verdacht der Wirtschaftswoche erhärten, könnte dies der Marketingtechnische Supergau für den Autobauer sein. Was ihm bevorsteht ahnt der Konzernchef Akio Toyoda sicherlich schon und hat für den Laufe des Tages eine Pressekonferenz angesetzt. Aber welchen Weg er auch einschlagen wird &#8211; leicht wird es nicht werden. </p>
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