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	<title>KFZ City &#187; Reduzierung CO2</title>
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		<title>Öko-Reifen: Sparen auf Kosten der Sicherheit</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 09:41:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>julius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Öko-Reifen]]></category>
		<category><![CDATA[Reduzierung CO2]]></category>
		<category><![CDATA[reifen]]></category>
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		<description><![CDATA[
Umweltschutz ist schon seit längerem Mode und das Geld sitzt bei vielen knapp: warum also nicht einen spritsparenden Öko-Reifen kaufen? Auf diese Weise schont man nicht nur den Geldbeutel, sondern auch die Umwelt. Ein Test von Auto-Bild zeigt nun die Stärken und Schwächen des Öko-Pneus.


© Paul-Georg Meister / PIXELIO

So wurden insgesamt sechs Öko-Reifen der Hersteller [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Umweltschutz ist schon seit längerem Mode und das Geld sitzt bei vielen knapp: warum also nicht einen spritsparenden Öko-Reifen kaufen? Auf diese Weise schont man nicht nur den Geldbeutel, sondern auch die Umwelt. Ein Test von Auto-Bild zeigt nun die Stärken und Schwächen des Öko-Pneus.</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<dl id="attachment_314" class="wp-caption alignright" style="width: 199px;">
<dt class="wp-caption-dt"><img class="size-medium  wp-image-314" title="pneu" src="http://kfzcity.de/files/2010/08/pneu-189x300.jpg" alt="©  Paul-Georg Meister / PIXELIO" width="189" height="300" />© Paul-Georg Meister / PIXELIO</dt>
</dl>
<p style="margin-bottom: 0cm;">So wurden insgesamt sechs Öko-Reifen der Hersteller <strong>Pirelli, Bridgestone, Nokian, Goodyear und Michelin</strong> getestet. Das Ergebnis der Tester: je spritsparender die Reifen, desto geringer ist deren Bodenhaftung. Es zeigte sich also, dass Öko-Reifen zwar durchaus Spritsparpotential haben, dies geht jedoch auf Kosten der Sicherheit.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">So spart man beispielsweise mit dem <strong>Michelin Energy Saver</strong> auf 35.000 Kilometern ganze 217 Euro an Spritkosten, gleichzeitig schneidet der Reifen beim Fahrverhalten auf regennasser Fahrban schlechter ab. Beim Bremstest brauchte der Reifen mit einer Bremsweglänge von 64,7 Metern  (100 km/h) ganze 7,1 Meter mehr, als der Testsieger unter den Öko-Reifen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Anders das Bild bei weniger stark energiesparenden Reifen. Zwar spart der <strong>Pirelli Cinturato P7 </strong> auf 35.000 Kilometern nur 165 Euro ein, dafür aber schneidet er in Punkto Sicherheit wesentlich besser ab.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
]]></content:encoded>
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		<title>Neues CO2-Label weiter in der Kritik</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 08:35:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>julius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Neuregelung]]></category>
		<category><![CDATA[Reduzierung CO2]]></category>

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		<description><![CDATA[
Das von der EU geforderte neuen CO2-Label wird in Deutschland scharf kritisiert. Eine Einführung ist bisher noch nicht in Sicht.

In Portugal, Großbritannien und den Niederlanden können Käufer eines Neuwagens bereits anhand der neuen CO2-Skala die Umwelteffizienz des Autos überprüfen. Auf diese Weise soll es dem Verbraucher ermöglicht werden, auf einen Blick die Energiebilanz ohne großen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Das von der EU geforderte neuen CO2-Label wird in Deutschland scharf kritisiert. Eine Einführung ist bisher noch nicht in Sicht.</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">In Portugal, Großbritannien und den Niederlanden können Käufer eines Neuwagens bereits anhand der neuen CO2-Skala die Umwelteffizienz des Autos überprüfen. Auf diese Weise soll es dem Verbraucher ermöglicht werden, auf einen Blick die Energiebilanz ohne großen Aufwand zu erfassen und die Vergleichbarkeit zwischen den Autos zu vereinfachen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<div id="attachment_222" class="wp-caption alignright" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-222" title="energieverbrauch" src="http://kfzcity.de/files/2010/08/energieverbrauch.jpg" alt="©Haushaltsgeld.net / Pixelio.de" width="400" height="300" /><p class="wp-caption-text">©Haushaltsgeld.net / Pixelio.de</p></div>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">In Deutschland wurde die neue Skala noch nicht eingeführt. Hier müssen die Autohersteller dafür den genauen CO2-Verbrauch in Zahlen angeben. Vor 2011 ist auch nicht mit einer Einführung der Skala zu rechnen. Grund ist die breite Kritik an dem neuen CO2-Label durch den VCD und anderer Umweltverbände. Zwar begrüßt der VCD die Einführung einer Farbskala zu einfachen Überblicksgewinnung, die Skala führe jedoch dazu, dass große Autos mit einem hohen CO2-Ausstoß besser abschneiden als Kleinwagen mit einem geringeren Ausstoß. Werner Korn vom VCD-Vorstand moniert, dass die Neuregelung ökologisch kontraproduktiv sei, da Kraftfahrzeuge mit einem höheren Gewicht bevorzugt werden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Carsharing- die grüne Alternative zum eigenen Wagen</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 11:04:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lydia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Carsharing]]></category>
		<category><![CDATA[green]]></category>
		<category><![CDATA[günstig]]></category>
		<category><![CDATA[praktisch]]></category>
		<category><![CDATA[Reduzierung CO2]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltfreundliche Autos]]></category>

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		<description><![CDATA[Besucht man eine Großstadt fallen einem immer öfter Parkplätze auf, auf denen Autos stehen, die sich ähneln. Durch Aufkleber sind sie als &#8220;Teil-Auto&#8221; oder &#8220;Stadt-Auto&#8221; gekennzeichnet, sie haben ihre eigenen Parkplätze, die sich meist durch ein Plakat als Carsharing-Plätze entpuppen. Immer mehr Deutsche steigen vom eigenen Auto auf Carsharing um.
Wer mobil sein will, aber nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Besucht man eine Großstadt fallen einem immer öfter Parkplätze auf, auf denen Autos stehen, die sich ähneln. Durch Aufkleber sind sie als &#8220;Teil-Auto&#8221; oder &#8220;Stadt-Auto&#8221; gekennzeichnet, sie haben ihre eigenen Parkplätze, die sich meist durch ein Plakat als Carsharing-Plätze entpuppen. Immer mehr Deutsche steigen vom eigenen Auto auf <strong>Carsharing</strong> um.<br />
Wer mobil sein will, aber nicht täglich ein Auto braucht, kann mithilfe des Carsharings eine Menge Geld sparen. Wer am &#8220;Autoteilen&#8221; teilhaben will, meldet bei einem der zahlreichen Carsharing-Anbieter und muss teilweise eine Anmeldegebühr oder Kaution bezahlen sowie einen Versicherungseitrag entrichten und einen Tarif wählen, der sich aus Zeit- und Kilometerkosten zusammensetzt. Die Tankkosten sind in diesem Tarif größtenteils schon enthalten. Der Kunde kann meist aus vielen verschiedenen Tarifen wählen, für Vielfahrer gibt es oft Vergünstigungen. Hat der Kunde dann einen passenden Tarif gewählt, bekommt er einen Schlüssel oder eine elektronische Karte ausgehändigt, mit dem er Zugang zu den Tresoren erhält, die meist an den Carsharing-Parkplätzen installiert sind und in denen Schlüssel und Papiere für das gewünschte Auto lagern. Daraufhin kann die Fahrt auch schon starten. Kunden müssen die gewünschten Autos lediglich im Voraus buchen. Wer länger fährt als gebucht, muss zuzahlen. Getankt wird nur, wenn der Tank fast leer ist, damit der nächste Carsharer seine Reise ebenfalls antreten kann. Bezahlt wird diese Tankfüllung mit einer Karte, die im Auto liegt.<br />
<div id="attachment_148" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><img src="http://kfzcity.de/files/2010/06/Corsa_mit_Zuganskartmt.jpg" alt="DN/ pixelio.de" title="Corsa_mit_Zuganskartmt" width="400" height="300" class="size-full wp-image-148" /><p class="wp-caption-text">DN/ pixelio.de</p></div><br />
Carsharing bietet für Menschen, die weniger als 10.000 Kilometer im Jahr fahren und ein Auto nur gelegentlich für kurze Stadtfahrten benötigen, eine günstige Alternative zu den öffentlichen Verkehrsmittel sowie zum eigenen Wagen. Zudem kann es, in Verbindung mit Rad- und Fußwegen sowie Bus und Straßenbahn, helfen, den CO2-Ausstoß langfristig zu minimieren. Wer ein Auto nicht vor der Tür stehen hat, nutzt es automatisch seltener. Kurze Strecken zum Supermarkt oder zu Freunden werden so schneller mit dem Rad erledigt als wenn das Auto ohnehin vor der Haustür auf den Fahrer wartet. Nur Prestige gibt es beim Carsharing nicht. Die Carsharing-Anbieter setzen auf Funktion und Umweltfreundlichkeit. Wie praktisch!</p>
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		</item>
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		<title>Weltrekord: Elektroauto fährt über 1.000km ohne aufzuladen</title>
		<link>http://kfzcity.de/weltrekord-elektroauto-faehrt-ueber-1000-km-ohne-aufzuladen/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 14:54:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[green]]></category>
		<category><![CDATA[Reduzierung CO2]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltfreundliche Autos]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist eine Sensation die der Japan Electric Vehicle Club (Japan EV Club) da zusammen mit seinen Partnern erreicht hat. Erstmals hat es ein Fahrzeug geschafft, einzig und allein mit einem batteriebetriebenen Antrieb über 1.000km zurückzulegen.
Was braucht man um einen Weltrekord aufzustellen? Das wird sich wohl auch der Japan EV Club überlegt haben, bevor sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es ist eine Sensation die der Japan Electric Vehicle Club (Japan EV Club) da zusammen mit seinen Partnern erreicht hat. Erstmals hat es ein Fahrzeug geschafft, einzig und allein mit einem batteriebetriebenen Antrieb über 1.000km zurückzulegen.</strong></p>
<p>Was braucht man um einen Weltrekord aufzustellen? Das wird sich wohl auch der Japan EV Club überlegt haben, bevor sie 27 Fahrer 24 Stunden lang auf einer Trainingsstrecke für Rennfahrer geschickt haben. Dieser Aufwand war nötig um vom 22. bis 23. Mai diesen Jahres den Weltrekord für die längste &#8220;Elektrofahrt&#8221; ohne erneurte Aufladung aufzustellen.</p>
<p>Der Mira EV schaffte es seinen bisherigen Rekord von 555.6km (dies ist Strecke zwischen Tokio und Osaka) ohne Aufladen zu brechen, welcher im November 2009 aufgestellt wurde. Diesmal verbaute man über 8.300 zylinderförmige Lithium-Ion-Akkus im Fahrzeug, der Typ von wiederaufladbarer Batterie der auch in Laptos und Digitalkamers verwendet wird. Die Leistung der Akkus betrug durchschnittlich etwa 50kWh, womit die Durchschnittsgeschwindigkeit des Mira EV circa 40 km/h betrug.</p>
<p>Dieser Rekord zeigt deutlich wie weit unsere Technik schon fortgeschritten ist. Es wäre ein einfaches solche Autos in Masse zu produzieren, könnten sich die Hersteller auf ein einheitliches Format zur Wiederaufladung einigen. Dieses Format müsste dann genormt werden, so dass man auf der ganzen Welt die gleichen Möglichkeiten zum Stromtanken hat. Genügend Ideen gibt es schon, diese reichen von konventionellen &#8220;Stromtankstellen&#8221; über Solarbetriebene Systeme, bis hin zu stationären &#8220;Aufladefeldern&#8221; auf dem das Auto abgestellt werden kann und wieder aufgeladen wird.</p>
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		<title>Schwere Mängel auf deutschen Straßen</title>
		<link>http://kfzcity.de/schwere-maengel-auf-deutschen-strasen/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 14:07:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[abwrackprämie]]></category>
		<category><![CDATA[gefahr]]></category>
		<category><![CDATA[Reduzierung CO2]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltfreundliche Autos]]></category>

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		<description><![CDATA[Letztes Jahr, man dürfte sich noch vage erinnern, gab es eine Aktion der Bundesregierung, die jedem der sein altes Auto verschrottete um dann einen Neu-, oder Jahreswagen zuzulassen, 2.500 Euro schenkte. Der Titel dieser Prämie, welche bis 2. September 2009 lief, wurde zum &#8220;Wort des Jahres 2009&#8243; gewält &#8211; die Rede ist natürlich von der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_117" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-117" title="Dieter Schütz_3" src="http://kfzcity.de/files/2010/04/Dieter-Schütz_3-300x225.jpg" alt="© Dieter Schütz / PIXELIO" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">© Dieter Schütz / PIXELIO</p></div>
<p>Letztes Jahr, man dürfte sich noch vage erinnern, gab es eine Aktion der Bundesregierung, die jedem der sein altes Auto verschrottete um dann einen Neu-, oder Jahreswagen zuzulassen, 2.500 Euro schenkte. Der Titel dieser Prämie, welche bis 2. September 2009 lief, wurde zum &#8220;Wort des Jahres 2009&#8243; gewält &#8211; die Rede ist natürlich von der Umweltprämie, oder auch umgangssprachlich Abwrackprämie genannt. Zur Erinnerung, diese hatte zweierlei Ziele: zum einen sollte sie die Nachfrage nach Kraftfahrzeugen ankurbeln und damit der krisengebeutelten Autoindustrie unter die Arme zu greifen und zum anderen sollte die deutsche Fahrzeugflotte modernisiert werden, um unsere Straßen sicherer und unsere Luft schadstoffarmer zu machen.</p>
<p>Nun, Monate nach dem Auslaufen der Prämie, kann man langsam anfangen Bilanz zu ziehen. Während man die Volkswirtschaftlichen Konsequenzen noch nicht genau festellen kann, sollte dies bei den ökologischen, sowie sicherheitstechnischen Auswirken machbar sein. Letzters hat zum Beispiel die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) in ihrem GTÜ-Mängelreport überprüft, den sie heute auf der AMI in Leipzig vorstellt. Das Ergebnis ist alles andere als erfreulich, denn allein die Zahl an Autos mit schwerwiegenden Mängeln liegt bei über 17 Prozent.</p>
<p><strong>Jedes zweite Auto ist mit Mängeln unterwegs</strong></p>
<div id="attachment_118" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-118" title="Jens Schöninger_1" src="http://kfzcity.de/files/2010/04/Jens-Schöninger_1-300x225.jpg" alt="© Jens Schöninger / PIXELIO" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">© Jens Schöninger / PIXELIO</p></div>
<p>Im Rahmen der Hauptuntersuchung  (HU) geprüften Fahrzeugen war jedes zweite (51,8 Prozent) mit Mängeln belastet. Die häufigsten Probleme sind vor allem bei der Beleuchtung und der Elektronik zu finden, fast jedes vierte geprüfte Auto hatte hier Defizite. Danach folgen defekte Bremsen und Beschädigungen an Achsen, Rädern, Reifen und Aufhängung. Zwar ist die Zahl der sich mit Mängeln auf der Straße befindlichen PKW um zwei Prozentpunkte zurückgegangen, Entwarnung können die Prüfingenieure jedoch nicht geben, vor allem in Hinblick auf die Zunahme der Fahrzeuge mit gravierenden technischen Problemen. &#8220;Die Jahr für Jahr steigende Zahl der Pkw mit erheblichen Mängeln bis hin zur Verkehrsunsicherheit ist besorgniserregend. Diese Fahrzeuge erhöhen das Unfallrisiko erheblich&#8221;, gibt Rainer de Biasi, Geschäftsführer der GTÜ, zu bedenken. &#8220;So ist bespielsweise jedes sechste Fahrzeug auf unseren Straßen mit defekten Bremsen unterwegs.&#8221;</p>
<p>Auf Mängelstatistik habe das Plus an Neufahrzeugen durch die staatliche Prämie bislang keine signifikanten Auswirkungen, so de Biasi weiter, dies würde sich erst in den Folgejahren bemerkbar machen. Trotzdem könnte man einige positive Veränderungen bemerken, auch wenn sie nicht bei der Beseitigung von schwerviegenden Defiziten an den PKW zu finden sind. So seien dank Abwrackprämie rund vier Millionen Fahrzeugmängel in der Schrottpresse gelandet, betont de Biasi, auch habe sich der Sicherheitsstandard auf unseren Straßen durch die rund zwei Millionen Neufahrzeuge deutlich erhöht.</p>
<p><strong>Probleme vor allem im hohen Alter</strong></p>
<div id="attachment_119" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-119" title="Philipp Freilinger_1" src="http://kfzcity.de/files/2010/04/Philipp-Freilinger_1-300x225.jpg" alt="© Philipp Freilinger / PIXELIO" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">© Philipp Freilinger / PIXELIO</p></div>
<p>Erfreulich ist außerdem, dass das durchschnittliche Alter eines Autos auf deutschen Straßen nun bei etwa 8 Jahren liegt. Die rund zwei Millionen verschrotteten Fahrzeugen, die im Zuge der Umweltprämie ihren Weg ins Blechnirvana fanden, hatten ein Durchschnittsalter von 13 Jahren.<br />
So sind es vor allem Fahrzeuge die das Alter von neun Jahren bereits überschritten haben, wovon heutzutage noch 17 Millionen unterwegs sind, die sich besonders anfällig für zum Teil erhebliche Mängel zeigen. Letztes Jahr waren mehr als ein Viertel aller PKW dieser Altersklasse mit Mängeln behaftet. Besonders deutlich zeigt sich dies im GTÜ-Mängelvergleich. Während unter 100 ein- bis dreijährigen Fahrzeuge  etwa 20 Mängel festgestellt wurden, waren es bei den 100 geprüften Autos, die über neun  Jahre alt waren, knapp 230 Mängel. Konkret waren bei den getesteten Fahrzeugen dieser Altersgruppe über 70 Prozent mit Mängeln unterwegs, bei etwa 26 Prozent waren es sogar gravierende Probleme.</p>
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		<title>Umweltfreundliche Autos durch reduzierten CO2-Ausstoß</title>
		<link>http://kfzcity.de/umweltfreundliche-autos-durch-reduzierten-co2-ausstos/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 15:03:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nina K.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Reduzierung CO2]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltfreundliche Autos]]></category>

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		<description><![CDATA[Der ADAC hat einen Test zu den umweltfreundlichsten Autos gemacht. Am Besten abgeschnitten hat dabei der Smart Fortwo mit Dieselmotor. Bei einem Klimagasausstoß von 88 Gramm pro Kilometer liegt er deutlich vor dem Toyota iQ mit Ottomotor, der bei 99 Gramm pro Kilometer liegt.
Insgesamt testete der ADAC 34 Fahrzeuge in verschiedenen Klassen: &#8220;Kleinwagen, Kompaktwagen, Mittelklasse, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der ADAC hat einen Test zu den umweltfreundlichsten Autos gemacht. Am Besten abgeschnitten hat dabei der Smart Fortwo mit Dieselmotor. Bei einem Klimagasausstoß von 88 Gramm pro Kilometer liegt er deutlich vor dem Toyota iQ mit Ottomotor, der bei 99 Gramm pro Kilometer liegt.<br />
Insgesamt testete der ADAC 34 Fahrzeuge in verschiedenen Klassen: &#8220;Kleinwagen, Kompaktwagen, Mittelklasse, oberer Mittelklasse, Oberklasse, Benziner oder Diesel&#8221;<br />
Von den Testsiegern stammen 19 von deutschen Herstellern und weitere vier von Seat oder Skoda.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p>http://www.focus.de/auto/news/umwelt-adac-vergleicht-co2-ausstoss_aid_462330.html</p>
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