Mit WLAN über die Autobahn März 8, 2010 | 04:48 pm

Erst als die Tachonadel der 250 näher kommt, hebt sich ällmählich der Fuß vom Gas. Es muss manchmal einfach sein, wenn man sich nach einer harten Woche Arbeit wieder auf den Weg nach Hause macht. Zusammen mit den vertrauten Klängen von AC/DC wird Gas gegeben. Die Bedingungen sind perfekt: wenige Wolken am Himmel und noch weniger Autos auf der Straße. Doch während Dave Evans seinen Text ins Mikro und durch die Boxen brüllt, leuchtet ein kleines Symbol auf dem Amaturenbrett auf: Stau. In etwa 100 Kilometern bildet sich gerade der Feind jedes Autofahrers. Wenige Sekunden später sieht man die Alternativen auf dem Navigationsgerät der deutschen Nobelkarosse. Geschwindigkeit auf 100 km/h drosseln, oder in zwei Abfahrten runter auf die Landstraße. Beim Ersten hat man eine recht große Chance, dass sich der Stau wieder aufgelöst hat, wenn man ihn erreicht, bei der zweiten wird er umfahren. Doch das Navi zeigt noch mehr an: schlechte Straßenverhältnisse auf den Landstraßen, als Wunden des Winters. Also doch lieber den Fuß vom Gas und erstmal rollen lassen.

Was wie Zukunftsmusik klingt, könnte bald schon Realität werden: Internet auf der Autobahn. Solche, sogenannte Telematik-Systeme, wurden bisher schon oft getestet, aber kaum ausgereizt. Jetz wollen deutsche Forscher mithilfe von Funknetzwerken den Durchbruch schaffen. Einer von ihnen ist Djamshid Tavangarian. Er ist nicht nur Leiter des Lehrstuhls für Rechnerarchitektur an der Universität Rostock, sondern auch von einem, von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten, Projekt eine 50 Kilometer lange Versuchsstrecke an Teilen der A19 und A20 zu errichten. Dort wird dann vielleicht schon bald, dank Richtantennen und WLAN Access Points, eine frei verfügbare Verbindung zum Internet ermöglicht.

Bei solch einem Vorhaben gibt es zwei Nutzungsmöglichkeiten: entweder der Aufbau einer Verbindung zwischen einzelnen Autos (”car-to-car”), oder die Kommunikation zwischen einem Auto und einem Leitsystem (”car-to-infrastructure”). Besonders Ersteres klingt interessant, da es zum Beispiel einen (Video-)Chat zwischen zwei Fahrzeugen ermöglichen würde. Doch aufgrund der datenrechtlichen Bedenken hällt Tavangarian dieses Szenario für unrealistisch – zumindest in der nächsten Zeit. Viel spannender ist da die Kommunikation zwischen Fahrzeug und Leitsystem. Neben der Optimierung von Verkehrsflüssen könnte man auch Unfallmeldungen, oder Angaben zum Straßenzustand abrufen. Dies würde vor allem die Sicherheit auf deutschen Straßen erhöhen.

Auch wenn wir uns bis zum einem flächendeckenden Internetzugang auf Deutschlands Autobahnen noch gedulden müssen, könnte der Erfolg des Forschungsprojektes eine Art Renaissance der Telematik einleiten – vorausgesetzt die Investoren beißen an. Denn die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig und die Nachfrage sicher groß. Wer würde denn nicht gern aus tausenden von Internetradios währed der Fahrt wählen können? Gerade auf dem Gebiet des Entertainments könnte es große Schritte geben. Das Potenzial ist jedenfalls vorhanden, das Geld sicherlich auch, fehlt nurnoch die richtige Technik. Aber vielleicht dauert es ja bis zum Einsatz eben dieser nicht mehr all zu lange.

(via)

Audi auf der Überholspur März 8, 2010 | 04:03 pm

Wirtschaftskrise? Technische Probleme? Absatzschwierigkeiten? Probleme die manch einen Autobauer heutzutage in die Knie zwingen. Doch anscheinend ist der deutsche Automobilproduzent Audi gewappnet gegen diese Art von wirtschaftlichen Fallgruben. Im kürzlich veröffentlichten Geschäftsbericht steht schwarz auf weiß: 19,9% Absatzsteigerung im Vergleich zum Vorjahr. Dies sind die Zahlen für den Monat Februar 2010.

Nach Angaben von Audi-Vertriebsvorstand Peter Schwarzenbauer wird das kommende Quartal ein äußerst positives für das Unternehmen werden. Dies sei vor allem auf die “führenden Marktpositionen in China und Westeuropa” zurückzuführen. Denn vor allem in China konnte der Ingolstädter Autobauer kräftig zulegen: mit 15.108 verkauften Fahrzeugen, erreichte man ein Absatzplus von fast 62%. In Westeuropa stiegt der Absatz um 6%. Hier hatte Audi 43.127 Autos verkauft. Vor allem in Spanien waren konnte man seine Zahlen verbessern: knapp 30% Plus wurde allein in diesem Land gemacht. Dies macht dann auch die leicht rückläufige Entwicklung auf dem deutschen Absatzmarkt wieder wett. Hierzulande verzeichnete man ein Minus von 3,3 Prozent, was 15.647 verkauften Autos entspricht.

Auch aus den USA ist nur erfreuliches zu hören. Seit Markteintritt in Übersee entwickle sich die Marke Audi sehr gut, so Schwarzenbauer. 6.216 Autos wurden letztes Jahr verkauft, das ist ein Plus von 33,6%. Mit diesen positiven Zahlen steht Audi deutlich besser da, als seine größten Konkurrenten, Mercedes und BMW. Diese hatten im letzten Jahr einen Absatzrückgang von etwa 10% zu verbuchen.

Grünes Licht für den Genfer Autosalon März 2, 2010 | 07:51 pm

Der Trend der letzten Jahre scheint sich auch auf der wichtigsten Auto-Fachmesse der Welt fortzusetzen, dem 80. Genfer Auto Salon.  Dies kann man sehr gut an den etwa 60 vorgestellten Modellen mit alternativen Antrieben erkennen. Ein eigener Ausstellungsbereich mit dem Namen “Pavillion Vert” wurde für Konzeptstudien und Testfahrzeuge mit Elektro- und Brennstoffzellenantrieb eingerichtet.

Mit Klein- und Kompaktwagen versuchen die Produzenten auf die Frage der sinkenden Nachfrage antworten. Und mit Ankündigungen wird auch beim diesjährigen Genfer Autosalon nicht gespart: bei Volkswagen sollen bis zum Jahr 2018 von allen verkauften Fahrzeugen, rund drei Prozent Elektroautos sein. Im Zuge der Elektrooffensive will VW-Chef Martin Winterkorn sein Unternehmen bis 2018 zum größten Autohersteller der Welt etablieren und über zehn Millionen Autos pro Jahr absetzen. Das Jahr 2013 wurde von Winterkorn prompt als “Schlüsseljahr bei den reinen Elektroautos” deklariert, denn da soll mit dem e-up! das erste reine Elektroauto in Serie gehen. Zum Jahresende sollen dann auch der E-Jetta und der erste E-Golf erhältlich sein.

In diesem Jahr werden noch die ersten Geländewagen mit Hybridantrieb, wie zum Beispiel der VW-Touareg und der Audi Q5, auf den deutschen Markt kommen. Porsche plant die Markteinführung des 918 Spyder, ein Hybridfahrzeug mit einem Verbrauch von rund drei Litern auf 100 Kilometern. Es wird schnell klar dass es sich bei vielen Ankündigungen wirklich nur um diese handelt. Denn die Produktion von Elektroautos ist zurzeit noch sehr teuer und es muss sich zeigen in wie weit diese im Automarkt Fuß fassen können.

Grund für neue Konzepte gibt es allemal, denn die kommenden Jahre werden alles andere als leicht werden für die Automobilindustrie. Nach der gigantischen Rückrufaktion Toyotas, muss nun auch US-Autoproduzent General Motors 1,3 Millionen Fahrzeugen der Marken Chevrolet und Pontiac in die nordamerikanischen Werkstätten zurückrufen. Grund seien Probleme mit der Servolenkung. Auch vom deutschen Verband der Automobilindustrie (VDA) kommen alles andere als positive Signale. So zum Beispiel VDA-Präsident Matthias Wissman gegenüber der “Süddeutschen Zeitung”: “Klar ist: 2010 wird ein steiniger Weg. Nach dem Absatzfeuerwerk im Inland durch die Abwrackprämie mit 3,8 Millionen verkauften Fahrzeugen steht ein drastischer Einbruch bevor.”

(via)

Vom Kaufvertrag kann zurückgetreten werden Februar 22, 2010 | 05:42 pm

Man stelle sich vor, man fährt mit 220 auf der Autobahn und die Tür schließt nicht richtig. Nicht nett, oder? Das dachte sich auch der Besitzer eines BMW 730d als er während der Fahrt die Tür zuhalten musste. Dabei hat er das Auto doch erst kürzlich gekauft! Nun gut, ab in die Werkstatt und das Problem beheben. Leider leichter gesagt als getan, denn die Mechaniker konnten das Problem auch nach mehrmaligen Besuchen weder identifizieren, noch beheben. Also wollte er den recht neuen BMW wieder zurückgeben, doch das Autohaus verweigerte sein Anliegen und verwies auf die kostenlosen Reperaturen. Schließlich kam der Fall vors Gericht.

Und zwar vor das Oberlandesgericht Karlsruhe – und die gaben ihm Recht (AZ 8 U 34/08). Das Urteil stellt eine Stärkung der Rechte des Käufers dar, denn sollte ein nicht selbst verursachter Mangel in den ersten zwei Jahren nach dem Kauf auftreten, kann der Kunde vom Kaufvertrag zurücktreten. Der Verkäufer muss hierbei beweisen, dass der Käufer den Schaden, bzw. den Mangel verursacht hat. In diesem Fall hatte der Besitzer des BMW durch die erfolglosen Versuche der Reparatur durch die Werkstatt bewiesen, dass er nicht von ihm ausging.

Audi stellt neuen A8 vor Februar 9, 2010 | 05:47 pm

Mindestens 5,14 m lang, 1,95 m breit und 1,46 m hoch soll er sein. Der kürzlich in Miami vorgestellte neue Audi A8 soll das neue Flaggschiff des Ingolstädter Unternehmens in der Luxusklasse werden.

Das Einstiegsmodell (3.0 TDI) wird mit 204 PS an den Start gehen. Stärkere Varianten werden der A8 4.2 FSI mit 372 PS und der A8 3.0TDI mit 250 PS sein. Letztere verfügen über einen Quattro-Allradantrieb.

Am Aussehen hat sich beim neuen A8 wenig verändert. Die alte Designlinie wurde weitestgehend beibehalten. Single Frame Grill und LED-Scheinwerfer wurden von der alten Produktreihe übernommen und vermitteln eher den Eindruck eines Facelifts statt einer Rundumerneuerung. Im Innenraum findet man nun ein ausfahrbares, statt integriertes Multimediasystem. Eine zentrale Analoguhr erinnert an die S-Klasse von Mercedes.

Kritik wird neben geringen Innovationen beim Design und dem zu hohem Gewicht, vor allem an der Umweltfreundlichkeit des neuen Produktes laut. So ist ein Hybrind vor Ende 2011 nicht geplant. Auch eine Start-Stopp-Automatik ist zunächst nur für den 3.0 TDI geplant. Vorsprung durch Technik? Die Verkaufszahlen werden es uns später sagen können.

(via autogenau)

Nichts ist mehr möglich – Toyota! Februar 5, 2010 | 03:02 pm

Der japanische Autoproduzent Toyota hat es schon nicht leicht.  Galt das drittgrößte börsennotierte Unterhnehmen der Welt vor wenigen Jahren noch als “Vorzeigebeispiel für Wirtschaftlichkeit”, so hat es heute mit der Wirtschaftskrise zu kämpfen. Besonders der starke Yen und Überkapazitäten in der Produktion machen dem Unternehmen zu schaffen. So kam es also, dass VW, trotz Umsatzrückgangs, Toyota als Weltmarktführer ablöste – das zumindest glauben Marktforscher herausgefunden zu haben.

Nun sind das alles Aspekte die ein Konzern von der Größe Toyotas kompensieren könnte. Sich aus der Formel 1 zurückziehen, Vielleicht das ein oder andere Werk schließen, ein neues Modell auf den Markt bringen, eine neue Marketing-Strategie. Doch angesichts der neuen Meldungen ist fraglich ob solche Maßnahmen allein den Umsatzrückgang bremsen können.

Denn genau hier liegt das Problem – Bremsen. Erst Ende letzten Jahres startete Toyota die größte Rückrufaktion seit seinem Markteintritt in die USA 1957. Über 4,2 Millionen Autos mussten daraufhin in die Werstatt zurück. Der Grund: eine nicht ausreichend befestigte Fußmatte bewirkte eine Blockade des Gaspedals was zu 17 Unfällen und mehreren Toten führte. Nach Angaben des Unternehmens waren damals mehrer Modelle in den USA betroffen, unter anderem auch der äußerst erfolgreiche Prius Hybrid. Doch anscheinend konnte Toyota die Probleme nicht zu hundert Prozent identifizieren und/oder lösen. Also konnte man Anfang diesen Jahres folgende Schlagzeile lesen: “Toyota ruft in den USA Millionen Autos zurück”. Was denn? Immernoch? Nein. Schonwieder.

Und auch diesmal macht das Gaspedal Probleme – es wurden etliche Fälle gemeldet in denen das Gaspedal überhaupt nicht, oder nur langsam in seine Ausgangspostion zurückkehrte. Und wieder müssen 2,3 Millionen Autos in den USA zurückgerufen werden. Einige Tage später kommen etwa 2 Millionen Autos auf dem europäischen Markt hinzu.  Geschätzter wirtschaftlicher Schaden: 1,4 Milliarden Euro. Was sich anfangs auf einige Modelle beschränkte, zieht sich jetzt durch die gesamte Produktpalette des japanische Automobilproduzenten. Das Hybridauto Prius, welches letztes Jahr das erfolgreichste Auto auf dem japanische Markt war, sowie Limousinen der Luxusmarke Lexus stehen kurz vor dem Rückruf. Laut einem Bericht der  Wirtschaftswoche soll das Problem bereits seit 2007 bekannt gewesen sein.

Alles in allem sieht die Situation nicht gut aus für Toyota. Sollte sich der Verdacht der Wirtschaftswoche erhärten, könnte dies der Marketingtechnische Supergau für den Autobauer sein. Was ihm bevorsteht ahnt der Konzernchef Akio Toyoda sicherlich schon und hat für den Laufe des Tages eine Pressekonferenz angesetzt. Aber welchen Weg er auch einschlagen wird – leicht wird es nicht werden.

Ein gutes Jahr für den deutschen Automarkt Februar 1, 2010 | 04:44 pm

Endlich wieder eine gute Nachricht vom Automarkt! Mehr als 3,8 Millionen Fahrzeuge wurden letztes Jahr neu zugelassen – 23,2% mehr als 2008.

Beliebt waren vor allem kleinere Fahrzeuge. Während fast doppelt so viele Minis wie im Vorjahr angemeldet wurden, verzeichnet man bei den Kleinwagen ein Plus von über 60% und bei den Kompaktwagen von über 30%. Zulassungen von Wagen der oberen Mittelklasse, sowie der Oberklasse waren dagegen stark rückläufig. So wurden 2009 26% weniger Sportwagen zugelassen als im Vorjahr.

Vor allem VW konnte kräftig zulegen – mit ca. 30% mehr Neuzulassungen konnte das wolfsburger Unternehmen seine Vormachtsstellung am Neuzulassungsmarkt auf 21,2% ausbauen. Doch die Hauptprofiteure letzten Jahres waren vor allem ausländische Produzenten. Neben Renault/Dacia (welche übrigens die beliebteste ausländische Automarke der Deutschen ist), Skoda und Fiat, konnten vor allem Hyundai und Lada kräftige Gewinne verbuchen.

Weniger erfreulich dagegen die Zahlen bei Mercedes, BMW, Audi und Porsche. Da sich ihre Produkte hauptsächlich in der oberen Mittelklasse, bis Oberklasse befinden, waren die Neuzulassungen dieser Unternehmen rückläufig.

Trotz dieser positiven Nachrichten sollte man sich nicht zu früh freuen. 2009 war das Jahr der Abwrackprämie – welche sicherlich einen nicht unerheblichen Beitrag zu dieser Entwicklung leistete. Da selbst Experten eine Prognose für 2010 schwer fällt, bleibt uns wohl nur die Hoffnung auf ein zumindest ähnlich erfolgreiches kommendes Jahr.

(via KBA)

Dubai Motorshow 2009 Dezember 18, 2009 | 02:42 pm

Die Dubai International Motor Show ist eine Einkaufsliste der Superlative, die bis zum letzten Punkt abgehakt ist. Wo Bentley, Ferrari oder Aston Martin zum alltäglichen Straßenbild gehören und eine S-Klasse so oft um die Ecke kurvt wie hierzulande ein Smart, sind Luxus pur und Power satt angesagt. Grenzen setzt nur der Geldbeutel der Scheichs. Und dass der leerer wird, davon ist auf der Show nichts zu spüren – auch wenn die Krise mittlerweile sogar das Wirtschaftswunderland Dubai erreicht hat.

http://www.focus.de/auto/automessen/tid-16610/dubai-motor-show-maerchen-aus-1001-ps_aid_463516.html

Bei der Motorshow in Dubai werden Autos nicht nur bewundert, sondern es wird direkt zugeschlagen. Bei der Motorshow 2009 wurden 1000 Autos verkauft. Zu den Messestars gehören BMWs M-Modelle des X6 und X5 sowie der neue 7er BMW, der zu den meistverkauften Luxuxlimousinen im Mittleren Osten zählt.

Bekannt ist die Motorshow besonders für ihre getunten Modelle, je skuriller, desto besser! Die verschiedenen Modelle werden durch ungewöhnliche Farbkombinationen , Schwellern und Flügel aufgepeppt, die für Europäer eher gewöhnungsbedürftig sein dürften. Mehr Bilder und Infos unter:

http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,667355,00.html

Die neue Maschine aus dem Honda Rennstall: VFR 1200 F Dezember 16, 2009 | 05:23 pm

Honda hat sich richtig was einfallen lassen zum 30-jährigen Jubiläum der V4-Motorentechnologie. Die neue Maschine aus dem Honda Rennstall  – VFR 1200 F – kommt 2010 auf den Markt.

Die Maschine läuft außerordentlich ruhig, aber ab 6000 U/min geht es richtig ab. Für die akkustische Prägnanz sorgt dann eine geöffnete Auslassklappe im Schalldämpfer, die der Maschine ihre verdiente Aggressivität beimisst. “Zahlreiche konstruktive Kniffe reduzieren normale Lastwechselreaktionen auf ein Minimum, plötzliche Gaskorrekturen bei niedrigen Drehzahlen provozieren jedoch Bewegungen aus dem Antriebsstrang. Fahrwerkseitig setzt Honda bei der VFR 1200 F auf einen Aluminiumguss-Brückenrahmen, das Vorderrad wird von einer Upside-Down-Telegabel geführt, hinten kommt eine formschöne, sportliche Einarmschwinge zum Einsatz, in der die Kardanwelle läuft.”

 

http://www.focus.de/auto/motorrad/tid-16376/honda-vfr-1200-f-sehr-sportlicher-tourer_aid_457548.html

Umweltfreundliche Autos durch reduzierten CO2-Ausstoß Dezember 16, 2009 | 05:03 pm

Der ADAC hat einen Test zu den umweltfreundlichsten Autos gemacht. Am Besten abgeschnitten hat dabei der Smart Fortwo mit Dieselmotor. Bei einem Klimagasausstoß von 88 Gramm pro Kilometer liegt er deutlich vor dem Toyota iQ mit Ottomotor, der bei 99 Gramm pro Kilometer liegt.
Insgesamt testete der ADAC 34 Fahrzeuge in verschiedenen Klassen: “Kleinwagen, Kompaktwagen, Mittelklasse, oberer Mittelklasse, Oberklasse, Benziner oder Diesel”
Von den Testsiegern stammen 19 von deutschen Herstellern und weitere vier von Seat oder Skoda.

 

http://www.focus.de/auto/news/umwelt-adac-vergleicht-co2-ausstoss_aid_462330.html